Warum der #NaNoWriMo vor allem für #Selfpublisher wichtig ist, Teil 3

Zwar hätte ich derzeit viel Zeit für den NaNoWriMo, aber irgendwie fehlt es mir meist an Motivation. Ich schreibe also so in diversen Geschichten vor mich hin *schmunzelt* 😺🐾

MARCUS JOHANUS

Warum der #NaNoWriMo vor allem für #selfpublisher wichtig ist, Teil 3

Willkommen zu Teil 3 meiner Artikelserie zum NaNoWriMo. Hier erfährst du, warum du als Selfpublisher unbedingt am NaNoWriMo teilnehmen solltest, falls du es noch nicht tust.

Und wenn du bereits an ihm teilnimmst, dann erfährst du, auf welche Weise du ihn noch nutzen kannst, von der du bisher vielleicht noch nichts geahnt hast.

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Lokis-taggesgedanken

Meeresrauschen...

Es ist eigentlich immer Teewetter (ne Walburga? ;-)) . Gestern und heute war es das definitiv. Wir waren in Dortmund und haben dort gebummelt,kleinigkeit gegessen. Ein Buch und CD (wie von der andren Seite angedeutet) kamen zu mir. Eines über Friedhofgeschichten(Bild folgt) und eine CD von Blackmores’Night ‚Autumn Sky‘ .Alles war meinem niedrigen Budged angepasst jippieh.

Matcha-Schokolade. Ein Traum und Seelenfutter.Muss sein wenn ich in Dortmund bin 🙂

Nur fürs Foto verlassend wirkend 😉 Gestern in Dortmund geschossen von mir.

Jetzt mach ich mich an Wurstrollen selbst gemacht. Die Zwiebeln hab ich mit Butter und Bacon und Ahornsirup angemacht. Besagter Bacon wird reingekrümmelt. Kaaann was werden…xD

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Musik beim Schreiben

Viele Autoren scheinen ja einen gewissen Faible dazu zu haben, bestimmte Musik beim Schreiben zu hören. Was ja prinzipiell nichts schlechtes ist. Um ehrlich zu sein gehöre ich auch zu diesen, wobei ich ziemlich alles beim Schreiben höre, normalerweise.

Da aber leider Groove Musik pass von Microsoft eingestellt wird, warum auch immer, muss ich mich langsam auf die Alternative umstellen, die eben Spotify heißt. Dabei ist mir ein recht interessantes Feature untergekommen, mit dem man seine Playlist einfach teilen kann. Entsprechend habe ich mir vorgenommen für meine Projekte eigene Liste anzulegen und mit entsprechender Musik zu versorgen.

Der Anfang macht eine Liste zu Sternenmeerpiraten. Entsprechend dem Titel sind da natürlich vor allem pirattige Lieder dabei.

schnurrig
Neko

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Die Stimme eines Charakters

Für gewöhnlich macht man sich als Autor ja nicht unbedingt die größten Gedanken wenn es um die Stimme des Charakters geht. Das überlässt man recht einfach der Fantasy des Lesers, welcher wiederum vermutlich eine ganz eigene Vorstellung davon hat, wie ein bestimmter Charakter klingen soll

Bildergebnis für ich bin batman sheldon meme

Und da kommen wir auch schon zu einem interessantem Punkt. Durch die modernen Medien, besonders Film, kennt jeder eine Vielzahl an unterschiedlichen Stimmen die zu bestimmten Charaktertypen passen. Achtung vor Synchronsprechern, die werden manchmal echt fehlbesetzt.

Bekanntes Beispiel ist Batman und Bruce Wayne. Wenn irgendwo in den weiten der Welt eine Geschichte von Batman gelesen wird, stellt sich wohl jeder die markante, verstellte Stimme von Christian Bale vor. Während zugleich von Bruce erwartet wird, dass er diese sanfte, fast einschmeichelnde Stimme besitzt. Und das obwohl es eigentlich derselbe Charakter ist.

Als Autor setzt man einer Stimme gewisse Attribute voran. Einfache Beschreibungen wie lieblich, grob, rau, lasziv, verführerisch. Das ist dann auch schon die Grenze. Man kann zwar in etwa Beschreiben wie sich eine Stimme anhören soll, zum Beispiel wie das Kratzen eines Nagels auf einer Schiefertafel, aber was der Leser daraus macht, ist seine Sache.

Im Gegenzug werden zu Charakterbeschreibungen schnell typische Stimmen gelegt. Ohne jedes Attribut zur Stimme wird der Statur und dem Geschlecht des Charakters ohne groß darüber nachzudenken, eine ungefähre Vorstellung der Stimme zugeordnet. So wird sich nie jemand die Stimme eines Barbaren wie die eines kleinen Mädchens vorstellen. Oder umgekehrt.

Eine andere, recht interessante Möglichkeit um einem Charakter eine einzigartige Stimme zu geben, ist der Satzbau. Berühmtestes Beispiel dafür dürfte Meister Yoda sein. Aber es gibt auch andere Charaktere die sich durch bestimmtes Sprachverhalten hervortun. Der Dämon Etrigan aus den DC Comics spricht zum Beispiel nur in Reimen, andere Charaktere haben einen Akzent.

Akzente sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Es gilt die feine Linie zwischen einzigartig und unlesbar nicht zu überschreiten. Einzelne Buchstaben auszulassen oder manche Wörter durch ähnlich klingende zu ersetzen, sich also quasi lautmalerisch zu betätigen, ist hier ein guter Ansatz. Man kann zum Beispiel Nein einfach durch Ney ersetzen.

Eine andere Variante stellt das einmischen von Fremdwörtern dar. Dies ist allerdings eine eher gewagte Möglichkeit, je nachdem welche Sprache man verwendet. Das Hauptproblem liegt darin, dass man nicht davon ausgehen kann, dass der Leser diese Wort kennt bzw es googelt. Sollte man allerdings sowieso mit eigenen Sprachen arbeiten, ist das natürlich kein Problem. Von Klingonisch würde ich aber abraten.

schnurrig
Neko

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Der Weg des Protagonisten

Nachdem ich mich ja erst kürzlich ganz herrlich über die Antagonisten ausgelassen habe, ist nun das Gegenteil dran.

Protagonisten sind die Hauptpersonen einer Geschichte. Alles dreht sich mehr oder weniger um sie bzw. sind der Dreh und Angelpunkt der Story. Was macht aber nun einen guten Protagonisten aus? Es ist ganz natürlich, dass sich viele Schreiber und wenn es gut läuft auch die Leser, emotional mit diesen Verbunden fühlen. Aber um das hinzubekommen, sind ein paar andere Dinge erst nötig.

Oftmals definieren sich Protagnisten durch ein wichtiges Erlebnis. Speziell bei Heldenfiguren wie etwa Batman, ist dieses besonders dramatisch. Diese Erlebnisse geben dem Charakter das gewisse etwas, die Motivation und auch manchmal einfach den passenden Hintergrund. Dabei ist es nicht unbedingt nötig, dieses Erlebnis aktiv in die Geschichte einzubauen. Es reicht bereits, wenn es im Charakterkonzept entsprechend verbaut ist. An passenden Stellen kann man es dann immer noch hervorgraben.

Etwas anderes, dass die Protagonisten interessant macht, ist die stetige Entwicklung des Charakters. Jedes Ereignis sollte sich irgendwie auf diesen Auswirken. Kaum ein Char ist schon fix fertig, wenn er in einer Geschichte auftaucht. Es gibt immer Ecken und Enden an denen man noch feilen kann. Interessanter Weise wird dieses Entwicklung besonders gerne bei Charakteren mit militärischen Hintergrund zumindest grundlegend aufgearbeitet. Sei es das Training oder anschließende Einsätze die nicht ganz Rund liefen.

Während bei Antagonisten der Tod desselbigen oft keine sonderliche Überwindung kostet oder einfach ein Teil der Story ist, ist solche eine Wendung für Protagonisten nicht üblich. Star Trek zum Beispiel hatte für die Dramatik jede Menge Einwegstatisten, die mal eben den Löffel abgeben konnten. Die Hauptcrew dagegen kommt für gewöhnlich mit eher mickrigen Blessuren davon. Game of Thrones dagegen neigt dazu, eigentlich alle offensichtlich mächtigen Charaktere über kurz oder lang über die Klinge springen zu lassen. Hier ist allerdings anzumerken, dass zwar der Fokus auf diesen Charakteren liegt, die Verbindung der Story aber scheinbar unwesentlichen Nebencharaktere sind. Game of Thrones bildet in dieser Hinsicht eine interessante Variante der Erzählung einer Geschichte ab, bei welcher der Fokus von den eigentlichen Protagonisten abweicht.

Viele Protagonisten werden erst im laufe einer Geschichte wirklich rund geschliffen, fast wie ein Stein in einem Fluss. Hier ist auch das Alter eben jener zu beachten, da junge Charaktere immer formbarer sind als Alte. Zumindest meiner Meinung nach.

schnurrig
Neko

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Novembergruß

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Der Weg des Antagonisten

Antagonisten sind das Salz in der Suppe jeder guten Geschichte, sozusagen. Dabei darf man sie aber nicht mit der Nemesis, dem Todfeind, des Helden verwechseln. Ein Antagonist ist einfach nur ein Gegenspieler und damit gibt es in den meisten Geschichten mehr als nur eine Handvoll.

Wie bereits gesagt, darf man Antagonisten nicht mit dem Gegenteil des Protagonisten verwechseln. Zwar ist der Todfeind, wenn es den einen gibt, auch ein Antagonist, aber gehört an sich in eine völlig andere Kategorie. Während Antagonisten sogar dasselbe Ziel haben können, wie die Protagonisten, ist es nicht zwangsläufig deren Aufgabe, das Leben der Helden zur Hölle zu machen.

Es ist vielleicht ganz wichtig, in einer Geschichte auch mal einen Blick auf die Beweggründe der Antagonisten zu werfen. Meist recht es schon, wenn man das aus autorischer Sicht macht um den Leser nicht mit langwierigen Erklärungen zu langweilen. Zu wissen, was einen Gegner dazu motiviert sich den Protagonisten zu stellen, macht es einfacher, sie auch logisch handeln zu lassen.

Also, hab etwas Liebe für Eure Antagonisten über
schnurrig
Neko

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#NaNoWriMo (Tag 3): Über eine liebenswürdige Antagonistin

Hehe, das klingt interessant :3

Nike Leonhard - Fantasy und Historisches

Aktuell schreibe ich das Tagebuch der Antagonistin, bin also sehr mit ihr verbunden und gewinne sie dadurch richtig lieb. Sie ist ein lieber Mensch mit guten Absichten. Das ist einerseits gut, weil das (hoffentlich) auch auf die Gefühle der Leserschaft

überträgt, was der Geschichte dann eine Tiefe gibt, die ich nicht eingeplant hatte. Andererseits muss ich aufpassen, dass die die Biege noch kriegt, sonst kippt das Ganze und die Geschichte wird unglaubwürdig.

Die Protas müssen noch ein bisschen warten, bis ich mich mit ihnen befassen kann. Aber das ist auch fair, weil sie zu diesem Zeitpunkt (also dem, zu dem die Antagonistin schreibt) noch gar nicht geboren sind.

Im Buch werden sich Haupthandlung und Tagebuchauszüge abwechseln, bis die Antagonistin für sich selber sprechen kann und beides zu einem Handlungsstrang zusammenfließt. Ein bisschen, wie bei modernen Thrillern, wo der irre Killer auch immer wieder Kapitel bekommt, in denen er seine Perspektive darlegt…

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NaNoWriMo / Tag 1 – Der lachende Kritiker

Nicole Vergin

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Mein Mann sagt, ich soll ihn doch einfach erschießen – meinen inneren Kritiker. Und ich wollte ihm schon aus tiefstem Herzen zustimmen, da hörte ich das fiese Kichern meines Kritikers und die – leider – wahren Worte: „Es kommt der Tag, da brauchst Du mich.“

Tja, da hat er Recht. Irgendwann muss die Geschichte von Luna überarbeitet werden und so nervig und gemein der Typ heute war, so gut ist er dann aber auch, wenn es gilt meine Geschichten auf Hochglanz zu polieren und Unebenheiten glatt zu schleifen.

Gut, ich werde ihn also nicht erschießen…

Nur wenige Sätze und Ihr habt bereits eine Ahnung, wie mein 1. NaNo-Tag verlaufen ist. Ja, es war nicht so simpel, wie ich es mir vorgestellt hatte. Vollkommen naiv und vertrauensselig wie ich nun mal oft bin, hatte ich verdrängt, wie wenig ich in diesem Jahr geschrieben habe. Wer meinen Blog schon länger liest der…

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Und wie nun weiter

So, nach der Veröffentlichung der kleinen Halloweengeschichte, stellt sich mir aktuell ernsthaft die Frage, mit welcher Geschichte ich weitermachen soll. Einerseits habe ich da die, die so ziemlich alle Genres irgendwo in sich vereint, dann eine ganz auf Fantasy getrimmte, die Pendragon Chroniken und natürlich noch eine basierten auf der Halloweengeschichte. Entscheidungen, Entscheidungen. Vielleicht kommt noch der Lichtblick.

schnurrig
Neko

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