Traumtagebuch für Kreative: Wie man den Schlaf und die Träume für das Schreiben nutzen kann

Hmm… vielleicht sollte ich das auch mal probieren :3

Schreibberatung & Schreibcoaching

Lange Zeit bin ich …. spät, um genau zu sein, richtig spät schlafen gegangen, nämlich um vier Uhr früh. Ich hatte das Gefühl, schlafend meine Zeit zu verplempern. Natürlich war das ein Irrtum, weil ich dadurch erst so unfit wurde, dass ich tagsüber jede Menge Zeit nicht richtig nutzen konnte. Aber wie riesig dieser Irrtum war, habe ich erst später erkannt, denn der Schlaf und das Träumen sind keine Zeitverschwendung, sondern unterstützen das Schreiben und den derzeit entstehenden Text ganz aktiv. Wenn man sie zu nutzen versteht, sind sie ein Mittel, das neue Ideen, Bilder und Einsichten fördert.
Von Robert Louis Stevenson („Dr. Jekyll und Mr. Hyde“) erzählt man, er habe jeden Abend von seinem Schlaf „verlangt“, dass er ihm Ideen für das nächste Kapitel oder das nächste Buch liefere. Morgens sei er regelmäßig euphorisch aufgewacht und habe sich mit der frischen Lieferung an die Arbeit gemacht.

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