Erotik in Texten – Teil 3

Und wir kommen zu Teil 3 der Serie „Erotik in Texten“. Ich bin mir zwar nicht sicher warum, aber irgendwie macht mir das Spaß und ein bisschen verrucht sein, schadet mir sicher nicht. Jaja, ich komm jetzt in die Hölle deswegen, ich weiß schon 😉

Heute hab ich allerdings nur zwei Punkte auf dem Plan. Einen etwas ernsteren, nicht unumstrittenen Punkt und einen Punkt, der mehr mit der süßen Mieze im Beitragsbild zu tun hat.

Fangen wir also mit dem Ethisch und Moralisch schwierigen Thema an. Es geht um den Inzest, der in der Literatur eine gewisse Tradition hat. Berühmtestes Beispiel dürfte die Sache mit Arthus und Morgana sein, wobei es da auch verschiedene Varianten gibt. Über das Thema stolpert man allerdings zwangsläufig wenn sich in historische Gefilde bewegt. Damit meine ich nicht unbedingt nur das alte Ägypten oder den Zoroastrismus.

In den meisten Geschichten wird aus so einer Verbindung nichts gutes. Es ist meist ein ewige Hin und Her der beteiligten Charakter oder hat gar katastrophale Auswirkungen auf die Handlung (Mordred). Es ist ein Thema, bei dem man vermutlich am Besten ein wenig auf seine Leser eingeht, wenn man es schon in der Geschichte braucht. Eher traditionelle Leser werden mit einem liberaleren Umgang des Themas eher nicht glücklich werden.

Ein weiterer kleiner Punkt zu dem ist dann noch, dass Inzest eigentlich meist nur im Heterosexuellen Zusammenhang gesehen wird. Was natürlich darin begründet liegt, dass bei homosexuellen Liebeleien die Chance auf Nachwuchs ziemlich gering ist.

Gut, kommen wir zu dem nette, interessanten, für mich wesentlich erotischem Thema, dass mit dem netten Beitragbildchen zu tun hat. Man sieht ja eindeutig wie die Dame sich zu einer richtig süßen Mieze entwickelt. Es geht also um Erotik bei körperlicher Veränderung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich bereits einmal einen Betrag zur Transformation geschrieben habe.

Während man natürlich die körperliche Wandlung durchaus auch als, vermutlich, realistisch schmerzvollen Vorgang beschreiben kann, empfinde ich es als wesentlich schnurriger, ihn als lustvollen, erotischen Vorgang zu beschreiben. Der berauschende Zuwachs von Kraft, die neuen Sinneseindrücke. Das Gefühl, wenn langsam die Klamotten zu klein werden, Druck an den genau richtigen Stelle ausüben, an denen zugleich langsam Fell sprießt und damit neues, intensives Gefühl auftritt, dass direkt heiß zwischen die Beine schießt. Bis zu dem Punkt an dem der Stoff nachgibt, endlich den neuen Körper freigibt. Die frische Luft, die nun ungehindert über die erhitzen Körperstellen streichen kann, während sich die Lust selbst bei jeder kleinen Bewegung neu anzufachen scheint.

hust äh.. ja… ich glaube ich hab das ganz passend zum Ausdruck gebracht kichert

verrucht schnurrig
Neko, Gizmo & Odin

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Über Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
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