or not: Warum wir beim Schreiben an uns selbst glauben sollten

GETEILTES BLUT

img_3930Nach dem Manuskript ist vor dem Manuskript: Wenn der Text aus unserer Sicht „fertig“ ist, geben wir ihn Testleserinnen und Testlesern. Wir holen uns zweite, dritte, vierte Meinungen ein. Das ist super, weil wir uns manchmal komplizierter ausdrücken als nötig, weil Handlungsstränge auf Außenstehende nicht so sinnvoll wirken wie auf uns Schriftsteller, oder weil Figuren, die wir als Nebencharaktere geplant haben, zu everbody’s darling werden (und es echt gut ist, wenn wir das wissen 😉 ).

Trotzdem ist es mit dem Schreiben wie mit vielen anderen Dingen auch: Wenn zu viele unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen, entsteht ein einziges Wirrwarr an Ideen, Handlungssträngen, Dialogfetzen. Wenn wir also das Feedback von Leserinnen und Lesern bekommen, sollten wir das Ernst nehmen und uns an der ein oder anderen Stelle fragen, ob der Plottwist wirklich notwendig ist, oder ein Darling, den wir killen sollten. Wenn er für uns zur Geschichte gehört, ist das okay. Wenn…

Ursprünglichen Post anzeigen 397 weitere Wörter

Advertisements

Über Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s