»Never judge a book by it’s cover.« dürfte eines der falschesten Sprichwörter sein, die es gibt.

Bei Covern kann man es aber auch nie allen recht machen 😛

MARCUS JOHANUS

»Never judge a book by it's cover.« dürfte eines der falschesten Sprichwörter sein, die es gibt.»Never judge a book by it’s cover.« – Beurteile nie ein Buch nach seinem Titelbild. Das dürfte eines der falschesten Sprichwörter sein, die es gibt. Obwohl die Aussage, dass man nicht zu sehr auf das Äußere achten sollte, natürlich lobenswert ist, sind Cover für den Erfolg eines Buches – meistens – extrem wichtig.

Prinzipiell kannst du auf zwei Wegen an ein Cover gelangen: Entweder entwirft ein Verlag das Cover für dein Buch oder du musst es dir als Selfpublisher selbst organisieren (designen oder in Auftrag geben). Beides habe ich inzwischen erlebt. Die Cover von »Tödliche Gedanken« und »Tödliche Wahrheit« hat der Verlag gestaltet. Das Cover zu »Lelana« habe ich selbst designt.

Beim Verlag ist das Mitspracherecht bei einem Buchcover mehr oder weniger eingeschränkt. Der Verlag hat ein Konzept zum Buch und zu dir, eine Vorstellung davon, wie beides auf dem Markt platziert werden kann. Darin sind Überlegungen enthalten, welche Gemeinsamkeiten du zu anderen Autorinnen besitzt…

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Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
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