Autorinnen sollten nicht versuchen, die Heldinnen ihrer eigenen Geschichten zu sein (Sonntagsperlen 2)

MARCUS JOHANUS

Autorinnen sollten nicht versuchen, die Heldinnen ihrer eigenen Geschichten zu sein

Kreative, künstlerische Tätigkeiten werden meistens zuallererst aus einem egoistischen Bedürfnis ergriffen. Das Aufgehen in der Kreativität, das Versinken in einer eigenen Welt, der dadurch entstehende Flow sind erfüllende Erlebnisse. Manchmal geht das so weit, dass du als Autorin die Heldin des Romans zu deinem Avatar in der Romanwelt machst, um Wunschträume und Sehnsüchte auszuleben. Das ist verständlich – und bis zu einem gewissen Grad sogar notwendig – aber problematisch.

Ursprünglichen Post anzeigen 665 weitere Wörter

Advertisements

Über Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s