Schreib-Alltag: Schreib-Start in den März und enden wie Hemingway

Nicole Vergin

Die ersten sieben Tage des Monats März sind schon fast wieder vorbei. Mein Schreib-Start in diesen Monat ist gelungen, meine Geschichte ist um weitere 9.409 Wörter auf insgesamt 30.481 gewachsen. Nun könnte man meinen, dass ich den Dreh endgültig raus habe und mich nur noch Tag für Tag hinsetzen und meine Szenen runter schreiben muss.

DSC_0023 - KopieTheoretisch ist das auch so. Praktisch gibt es immer Tage, die nicht besonders laufen. Damit ich auch an diesen ein Stück weit voran komme, bediene ich mich eines Tipps, den ich vor Jahren gelesen habe. Ein Fest fürs Leben heißt eine biografische Erinnerung von Ernest Hemingway, in der er – der Titel lässt es vermuten – von seiner Zeit in Paris schwärmt. Er hat dort gelebt und vor allem auch gearbeitet.

Um in Ruhe schreiben zu können, hatte sich der Autor eine kleine Wohnung, ein Zimmer angemietet. Er erzählt sehr anschaulich davon, wie es bei ihm…

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Eine Antwort zu Schreib-Alltag: Schreib-Start in den März und enden wie Hemingway

  1. buchstabenhexe schreibt:

    Ich danke Dir fürs rebloggen! 😀

    Gefällt 1 Person

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