Aussortieren & was machen eigentlich die Vertriebenenverbände?

Wunderwaldverlag

Da kamen plötzlich, kaum, dass der 2. Weltkrieg vorbei war, Zehntausende Menschen aus dem Osten, weil sie dort, in der Diaspora, nicht mehr leben durften oder konnten. Und das ging so lang, bis der „Eiserne Vorhang“ fiel. Und danach ging es noch eine Weile weiter …

Diese Vertriebenen – oder freiwillig Ausgewanderten, wie z.B. die Siebenbürger Sachsen – haben Erfahrung in Sachen „Raus-in-die-Fremde“. Die könnten sie jetzt einbringen. Oder wenigstens berichten, dass es gar nicht so schlimm ist, wenn die „Fremden“ dableiben. Denn viele dieser Volksgruppe haben es in Deutschland zu Ansehen und Wohlstand gebracht – und nebenbei auch noch beim Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg mitgeholfen – und sind somit das Paradebeispiel dafür, dass ein Staat gerade mit „Fremden“ richtig rund läuft. Und dann gibt es vielleicht den einen oder anderen Tipp an exponierter Stelle, der aus den Erfahrungen der eigenen Einbürgerung resultiert – der das ganze Aufnahmeprozedere beschleunigt…

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