Das Bekannte mit dem Außergewöhnlichen verbinden

MARCUS JOHANUS

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Niemand will Romane lesen, in denen Menschen wie du und ich alltägliche Dinge verrichten. Es will aber auch keiner Romane lesen, die nichts mehr mit der eigenen Erfahrungen und Lebenswelt zutun haben. Hier gilt es eine schwierige Balance zu wahren.

Außergewöhnliches als Ursprung des Geschichtenerzählens

Geschichten handeln schon immer von außergewöhnlichen Erlebnissen, Heldentaten oder unglaublichen Begebenheiten. Gibt es kein Ereignis, das verblüffend, überraschend oder eindrucksvoll ist, gibt es eigentlich auch keinen Grund, eine Geschichte zu erzählen.

Das ist der Grund, wieso viele Konversationen, die mit „Wie war dein Tag heute?“ im Sande verlaufen: „Ach, wie immer.“

Bekanntes als Anknüpfungspunkt für den Leser

Sind die Ereignisse oder Figuren, von denen eine Geschichte berichtet, jedoch zu außergewöhnlich, fragt sich der Leser unweigerlich: „Und? Was hat das mit mir zu tun?“ Im Zweifelsfall wird dann das Buch weggelegt.

Das ist der Grund, wieso viele Leser mit Fantasy- und SF-Storys nicht so viel anfangen können…

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Über Neko

Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
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