Heute gesichtet: Briefzusteller auf Fahrrad

Wunderwaldverlag

Mit Tränen (der Freude) in den Augen bin ich heute einem Postboten ausgewichen. Leider hat er an der Ecke beschlossen, nicht in unsere Straße einzubiegen, sondern auf der Hauptstraße zu bleiben … na ja. Trotzdem werte ich es positiv, dass sie wieder aus ihren (Streik-)Höhlen kommen!

Kurze Frage, nach der ihr mich ruhig steinigen dürft: Wie geht es eigentlich den kleinen Versandantiquariaten, die dafür sorgen, dass gebrauchte Bücher noch eine Weile im Umlauf bleiben? Pilgern die jetzt etwa alle zum Tempel des Götterboten und wenn ja: Wie finanzieren die das? Wie kompensieren sie den Einnahmenausfall, der ihnen durch den Streik entsteht, weil sich keiner mehr traut, Bücher zu bestellen? Müssen die jetzt alle dichtmachen?

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Freche kleine Katze mit einer Leidenschaft für Bücher und Geschichten :3 Meow!
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