Im Zeichen der Jäger – Jetzt als Taschenbuch

Endlich hab ich die Taschenbuchausgabe fertig! Jetzt auf Amazon verfügbar! Andre Bookstores sollten in den nächsten 4-6 Wochen folgen.

ISBN: 978-1517377090

 

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Der Gruselfaktor

Halloweengeschichten sollen ja natürlich eine gute Prise Grusel oder Horror enthalten. Bei Büchern ist es nicht unbedingt ganz so einfach das passende Gefühl zu beschreiben. Natürlich gibt es auch Meister des Horrorgenres und wir kennen sie ja alle, also muss ich sie nicht mehr erwähnen. Aber was macht eigentlich eine Geschichte gruselig?

Grundsätzlich muss man erstmal Unterscheiden zwischen Grusel und einfach nur abstoßen widerlich aka Splatter. Letzteres ist das eigentlich moderne Horrorgenre, zumindest wenn es um Filme geht. Je mehr Blut fließt, Köpfe fliegen und Gedärm herumbaumelt, desto mehr Horror. Damit sind wir natürlich auch schon bei einem kleinem Problem bei Geschichte. Der herumfliegende Kopf ist nur bedingt Horror oder Grusel. Da die optische Präsentation fehlt, muss man sich eben auf die alten Varianten besinnen. Atmosphäre und Präsentation.

Es ist also wichtig, zuerst das Setting entsprechend vorzubereiten. Nebel und so weiter. Besondere Aufmerksamkeit sollte man auch den Geräuschen widmen. Wenn ist ganz ruhig ist, ist es meist ebenso gruselig als wenn man den Schrei einer Eule hören kann.

Je länger man dann das eigentlich Monster oder was auch immer, im Schatten halten kann, desto gruseliger wirkt das ganze.. Hier sollte man sich als Autor daran halten, dass weniger oft mehr ist.

Ein weitere wichtiger Punkt bei Gruselgeschichte ist es auch immer, den zustand der Protagnisten im Auge zu behalten. Kleinigkeiten wie Angstschweißt oder erschrecken wegen einer knarzenden Diele sind bereits Dinge, die die Spannung erhöhen sowie den Gruselfaktor nach oben treiben.

Natürlich ist es heutzutage relativ schwer, etwas wirklich gruseliges zu schreiben. Immerhin sind alle schon durch das Fernsehen abgestumpft. Davon abgesehen setzt die eigene Fantasie natürliche Grenzen im Bezug auf Angst ein.

schnurrig
Neko

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The Making Of a Halloweenstory

Heute möchte ich mir einmal kurz Zeit nehmen und darüber schreiben, wie ich eigentlich zu so eine Halloweengeschichte komme. Die bisherigen Geschichten zu diesem kleinem Gruseltag waren ja meist ziemlich schnell zusammengeschustert. Oftmals war es einfach eine kleine Idee, oder irgendwas das ich mal gelesen oder gesehen haben.

Jumping Jack zum Beispiel oder auch die Geschichte mit dem Seeräuber. Natürlich muss man die kleinen Ideen auch zu einer halbwegs großen Story aufarbeiten. Man bastelt sich eben so etwas dazu.

Bei der Geschichte für dieses Jahr, habe ich mich recht spontan dazu entschlossen, das Thema Werkatzen aufzugreifen. Es gibt einfach nicht genug Geschichte mit Werkatzen darin. Kann es gar nicht.

Je nachdem wie man es nun sieht, sind Werkatzen nur eine andere Form der Lykanthropie. Ich selbst finde ja, dass bei allen Werwesen ein wenig mehr als ein einfach Flucht dahinter stecken sollte. Je nachdem welche Auslegungen man eben verfolgt gibt es ja auch unzählige Varianten, wenn auch die bekannteste einfach die durch den Biss übertragene Krankheit ist. Ob es nun ein Fluch oder ein Segen ist, liegt wohl auch im Auge des Betrachters.

Auch in meiner Geschichte wird sich diese Frage kurz stellen. Natürlich will ich aber auch nicht zu viel verraten. Es wird jedenfalls ein interessante Zusammentreffen von diversen, bekannten Halloweengestalten geben.

schnurrig
Neko

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Vorschau All Hallows Eve Geschichte

Es ist wieder soweit. Die Nacht der Toten, der Abend vor Allerheiligen rückt näher. Geister, Dämonen, Untote und Hexen bewegen sich wieder aus ihren Verstecken. Kürbisköpfe und kopflose Reiter kommen hervor. Ebenso ist es auch wieder die zeit der Gruselgeschichten.

Dieses Jahr bin ich ja um einiges früher dran als sonst. Entsprechend scheint es sich auch um eine längere Story zu handeln. Der Arbeitstitel ist „Nacht der Werkatzen“. Überraschung! Katzen spielen in der Geschichte mit. Es sieht sogar so aus, als würde die Geschichte einen schönen Startpunkt für etwas größeres bieten. Das werde ich mir auf alle Fälle warm halten.

Für gewöhnlich habe ich ja meine Halloweengeschichte einfach hier eingestellt. Ohne viel Tam Tam oder dergleichen. Da sie aber dieses Jahr wohl einen Umfang zwischen 10 und 20 A4 Seiten haben wird (grob geschätzt) spiele ich mit dem Gedanken sie als Kurzgeschichte bei Amazon einzustellen. Keine Panik! Am 31 wird es die Geschichte auf alle Fälle kostenlos zum Download geben, egal wie ich mich letztlich entscheide.

Also, noch viel Spaß bei den Vorbereitungen für All Hallows Eve!
schnurrig
Neko

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Jetzt kommt die Werbung!

Sind sie auch manchmal einfach nur gelangweilt von der Einheitskost, welche die Buchbranche regiert? Genervt von Glitzervampiren und Heldinnen, deren größte Sorge es ist, ob sie den guten oder den bösen Jungen mit nach Hause nehmen soll? Sind sie einfach nur überfüllt von den Klischees wie sie umhergeworfen werden? Nervt es sie besonders wenn die Protagonisten sich benehmen, als würde das größte Problem die nächste Beziehung sein während zugleich die Welt fast untergeht?

Dann besorgen sie sich jetzt diese Buch! „Im Zeichen der Jägerin“ räumt mit den Klischeeheldinnen auf. Kein Geschnulze, sondernd eine Heldin, die genau weiß was sie will und die sich nicht von ihrer Aufgabe ablenken lässt. Aynur ist auch nicht unbedingt die Freundin, die man seinen Eltern vorstellen will. Aber das erwartet man auch nicht von einer Monsterjägerin.

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Im Zeichen der Jägerin, erhältlich auf Amazon.

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Charakterflaws

Charaktere werden meist erst richtig sympathisch und interessant, wenn sie auch einige Fehler aufweisen. Es ist sogar so, dass zu perfekte Charaktere eher den Hass der Leser auf sich ziehen. Scheinbar haben Menschen ein angeborenes Misstrauen gegen Perfektion.

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Entsprechend ist es unablässig seinen Charakteren gewisse, man möchte sagen menschliche, Schwächen oder Ticks zu geben. Das englische Wort Charakterflaws bezieht sich dabei aber nicht nur auf Schwächen im Sinne von Möglichkeiten sondern eben auch auf Ticks, Defizite oder ähnliches.

Es gibt einige berühmte Charaktere, die erst durch ihre Fehler wirklich interessant werden. Besonders hervorzuheben sind hier wohl jene Charaktere mit starken sozialen Defiziten wie Sherlock Holmes, Monk oder Sheldon Cooper.

Oft ist es nicht ganz einfach, einem geliebten Charakter eine entsprechende Schwäche zu verpassen. Anderseits ergeben sie sich manchmal ganz von selbst. im übrigen können auch scheinbare Stärken zu einer Schwäche werden.

Natürlich muss es nicht unbedingt direkt eine sofort sichtbare Schwäche sein. Hochmut, Stolz gehören ebenfalls zu Schwächen, auch wenn man es gerne mal mit Selbstbewusstsein verwechselt.

An andere, durchaus leicht subtilere Variante, einen Charakter darzustellen, ist ein seltsames Verhalten, eine Angewohnheit, die man vielleicht auch nicht erwartet. Dabei fällt mir ein, dass es schon eine Weile her ist, dass ich von einem Nagelbeißenden Charakter gelesen habe. Natürlich kann es auch etwas anderes sein, wie etwa das völlig Desinteresse am eigenem Aussehen oder der Zwang mit jedem und allem zu Flirten. Es gibt unzählige Möglichkeiten einem Charakter etwas mehr Eigenleben zu verpassen. Kleptomanie wäre auch eine interessante Variante.

Kurz zusammengefasst sind es die Fehler und Schwächen, die einen Charakter wirklich interessant und liebenswert machen.

schnurrig
Neko

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Geschichten und deren Hintergrund

Bei jeder Geschichte gibt es ein Gerüst, um das sich Story und Charaktere Ranken müssen. Oft entwickeln sich viele Aspekte erst dann, wenn sie auch benötigt werden während andere schon von vornherein feststehen. Manche Autoren wenden mehr Zeit dafür auf, andere weniger. Das wichtigste dabei ist immer, konsistent zu bleiben.

Ohne den Hintergrund fehlt natürlich bei manchen Geschichte das gewisse etwas. Besonders bei kurzen Werken wird oft nicht sooo viel Zeit damit zugebracht, sich die Hintergründe zu überlegen. Ich selbst arbeite gerade an einer Geschichte, bei welcher die Protagonisten von verschiedenen Welten mit völlig anderem Hintergrund stammen. Das bedeutet einerseits, dass ich nicht zu viel Arbeit in Welten investieren will, die ich nur einmal brauchen. Andererseits fühle ich mich ein wenig dazu gezwungen, in den jeweiligen Kapiteln einiges an Hintergrund zu liefern, damit auch die Charaktere Sinn machen.

Ein weitere interessanter Punkt betrifft allerdings in erste Linie nur Science Fiction. Bei Fantasy oder auch Steam Punk ist es generell recht einfach. Eine Armbrust ist immer eine Armbrust. Was aber macht nur ein Phasergewehr oder etwas dergleichen? Die Kunst bei gutem Sci Fi ist es, ausreichend Informationen zu bieten, sodass die Technik glaubhaft wirkt. Hier bietet es sich an, selbst eine leicht nerdige Ader zu haben 😉

 

schnurrig
Neko

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Konzentration beim Schreiben

Am effektivsten beim Schreiben ist man natürlich wenn man sich möglichst ungestört darauf konzentrieren kann. in der heutigen Zeit ist es aber zunehmen schwieriger sich in eine ablenkungsfreie Situation zu begeben. Handy und Internet sind quasi immer an. Für mich selbst ist es auch nicht unbedingt einfach, vor allem, weil ich mich normalerweise nie wirklich nur auf eine Sache konzentrieren kann.

Gut, also rein technisch betrachtete ist Arbeiten mit voller Konzentration sowieso nur etwa 20 Minuten am Stück wirklich möglich ehe die Leistung fällt. Wobei ich dafür jetzt keine Belege vorweisen kann, also erschlagt mich nicht, wenn es nicht mehr dem Stand der Wissenschaft entspricht.

Dinge die besonders gut vom Schreiben ablenken sind besonders spannende Filme oder Serien, die man eigentlich schon gerne richtig mitbekommen möchte. Im Gegenteil wenig direkte Ablenkung bietet normalerweise Musik. Besonders eine eigene Playlist, die man doch schon recht gut kennt.

Im Internet kursieren auch eine Menge Programme und Apps, die nur dazu dienen, den Zugriff auf Social Media und andere Ablenkungen zu verhindern. Davon halte ich persönlich weniger, da ich unterm Schreiben gerne mal etwas nachschlagen muss. Macht wenig Sinn, wenn man es dann nicht kann.

Einer guter Tipp ist es natürlich auch, sich ein Ziel zu setzen und erst danach wieder etwas anderes zu tun. Ich selbst protokolliere die aufgewendete Zeit fürs Schreiben und auch für andere Dinge recht genau mit. Das Hilft mir zum anderen einen kleinen Überblick zu behalten und gibt mir aus irgendeinem Grund ein bessere Gefühl. Muss die Purfektionistin in mir sein. Natürlich habe ich nebenbei den Vorteil, dass eine Schreibmaschine wenig anderes als schreiben zulässt und das klicketiklick eine fast hypnotisierende Wirkung hat.

Wichtig ist jedenfalls, dass man selbst darauf kommen muss, wie es bei einem am besten funktioniert. Es gibt kein Allroundrezept… vielleicht bis auf die Dame mit der Peitsche, aber da bin ich mir nicht sicher 😉

schnurrig
Neko

PS: Für diesen Beitrag habe ich übrigens 16 Minuten gebraucht. 😉

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Einmal Werbung

Ich habs ja nicht so damit, für meine Werke Werbung zu machen, da ich selbst nicht viel von dieser Dauerpräsenz halte. Außerdem ist natürlich auf meinem Blog der Link zu meinen Werken zu finden.

Trotzdem hier nochmal zu Erinnerung:

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Im Zeichen der Jägerin gibt es als E-Book beim Amazon. Sowie als Taschenbuch bei Amazon und Create Space.

Außerdem natürlich die ISBN, damit man es auch bei anderen Händlern bestellen könnte:
ISBN-13: 978-1517377090
ISBN-10: 1517377099

 

Ich freue mich natürlich über jedes gekaufte Exemplar und jede gelesene Seite. Außerdem bin ich auch gerne bereit, mir Kritik oder dergleichen anzuhören / zu lesen. Hierfür verweise ich auf das Kontaktformular.

schnurrig
Neko

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Der Analog -> Digital Wandler

Ich hab ja erst kürzlich mein Schreibgerät aus dem 19 Jahrhundert vorgestellt. Während das Schreiben darauf natürlich entsprechend klickend von der Pfote geht, hat es auch einen entscheidenden Nachteil. Überarbeitung und Korrekturen sind nur durch Neu Schreiben möglich. Davon abgesehen, dass viele Fehler durch eine falsch erwischte Taste oder etwas dergleichen passieren, ist es natürlich ein enormer aufwand, alles neu zu Tippen.

Da wir aber im 21 Jahrhundert ein paar anderen Möglichkeiten haben, um die Textwerke sauber zu schreiben (MS Word, Scivener, jedes andere Texttool) und dann nebenbei noch ne Rechtschreibprüfung haben, ist es durchaus sinnvoll den Analogen Text in lauter 0 und 1 zu konvertieren.

Zum Glück sind die Buchstaben bei Schreibmaschinen sehr sauber zu erkennen, sodass diverse Textkonverter kein Problem damit haben, aus der gescannten Seite ein bearbeitbares Dokument zu erstellen.

Der Klassische weg ist natürlich einfach über einen Scanner, der das Bild anschließend durch einen Konverter laufen lässt. Ich habe mich für die Variante mit dem Handy entschieden. Dank der App Office Lens von Microsoft kann ich bis zu 10 Seite nacheinander abfotografieren und anschließend als Word und PDF Datei hochladen. Damit spare ich mir unter anderem das Rennen zu einem Scanner oder das kaufen eines solchen. Außerdem arbeitet die App sehr zuverlässig.

Aus Sicherheitsgründen speichere ich den Scan in zwei Formaten ab. Damit habe ich eine unveränderte Originalversion auch immer noch herumliegen. Anschließend kann der Text mit wenigen Fehlern weiter verarbeitet werden. Doch dazu beim nächsten mal mehr.

schnurrig
Neko

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Katzen, immer liegen sie wo wie nicht sollen!

Wer Katzen hat kennt das natürlich: Die süßen Fellknäuel neigen dazu, dort zu liegen wo sie nicht sollen. Auf dem Tisch, im Schrank, in einer Schüssel, im Babystuhl. Ganz egal wo, irgendwie finden sie immer diese Plätzchen.

Meist es ist das verhalten aber recht einfach zu erklären, besonders wenn es sich um erhöhte Standorte handelt. Es ist ganz einfach ein Instinkt. Für Katzen ist ein hoher Sitz nicht nur ein sicherer Ort sondern bietet auch gute Aussichten. Zwar mag man oft meinen, das unsere Hauskatzen viele der Jagdinstinkte verloren hätte, dem ist aber definitiv nicht so.

Das es sich dabei um Orte handelt, wo wir unsere Kätzchen nicht unbedingt haben wollen, ist eher ein menschliches Versagen. Immerhin nur weil ein Mensch der Meinung ist, alles über einen Meter ist für Katzen tabu stimmt das ja lange nicht.

Klettern gehört ebenso wie springen zu den normalen Katzeninstinkten. Man kann den kleinen Fellnasen da meist gar nicht lange böse sein, besonders wenn sie einen so süß angucken.

Natürlich kann man seinen Stubentigern durchaus beibringen, sich nicht auf diese Orte zu legen. Dann tun sie es zumindest nicht mehr, wenn jemand im Raum ist 😉

schnurrig
Neko

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