Im Zeichen der Jäger – Jetzt als Taschenbuch

Endlich hab ich die Taschenbuchausgabe fertig! Jetzt auf Amazon verfügbar! Andre Bookstores sollten in den nächsten 4-6 Wochen folgen.

ISBN: 978-1517377090

 

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Alles, was Autoren über Perspektiven wissen müssen

Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen 🙂

Hans Peter Roentgen

In der Ich-Form erzählen? Oder dritte Person? Immer wieder taucht die Frage auf, welche Perspektive am besten ist, welche die meisten Leser bringt.
Die Antwort ist ganz einfach: Es gibt nicht DIE ideale Perspektive. Aber es gibt viele unterschiedliche Formen, die zur Auswahl stehen. Und die Autorinnen und Autoren kennen sollten.

Grundformen

Ich, personal, allwissend sind die Grundformen.

Personal

Personale Perspektive der dritten Person ist heute die häufigste Form. Aber bei weitem nicht die einzige. Sie erzählt aus der Sicht einer Person, in der Regel des Helden. Alles, was der Held sieht, erlebt, weiß, kann in dieser Perspektive geschildert werden. Alles, was er nicht weiß (zum Beispiel, was der Mörder denkt), bleibt verschlossen. Was durchaus von Vorteil sein kann.

Vorteil: Der Autor hat einen klaren Rahmen . Folgen Sie Ihrem Helden, schweifen Sie nicht ab, lassen Sie die Dinge passieren.

Nachteil: Der Rahmen schließt bestimmte Dinge aus der Geschichte aus.

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Mein idealer Schreibplatz

Der ideale Schreibort ist doch dort wo man wirklich schreibt. Alles andere sind nur Orte.. oder so 😉

MARCUS JOHANUS

Mein idealer Schreibplatz

In einem Interview mit dem Blog Mordsbuch wurde ich neulich gefragt, wo ich denn am liebsten schreibe. Ich habe eine ganze Weile über diese Frage nachgedacht und mich dann dafür entschieden, kurz zu antworten, wo ich tatsächlich die meiste Zeit schreibe: In meinem Wohnzimmersessel. Doch eigentlich ist das nich die richtige Antwort.

Ich schreibe im Wohnzimmersessel, weil es der Ort im Haus ist, an dem ich in Anbetracht der Umstände am besten schreiben kann. Ein Idealer Ort der gar mein Lieblingsschreibort ist er nicht.

Meinen Lieblingsschreibort hatte ich vor Jahren in einer anderen Wohnung. Es war ein relativ großer Schreibtisch, der vor einem großen Fenster stand. Ich konnte rausgucken, sah dann ein paar Pflanzen auf dem Balkon, die Baumwipfel des gegenüberliegenden Parks und vor allem den leeren Himmel.

Der Schreibtisch stand in meinem Arbeitszimmer. In ihm befand sich nichts weiter als Bücher in Regalen und eben der besagte Schreibtisch mit einem Computer darauf…

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Frühlingskatze

Monni's Welt

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Plopp, plopp, ploppplopp, ploppploppploppplopp…

Nach und nach öffenen sich in den Gärten und auf den Wiesen unseres Dorfes die Blüten der Frühlingsblüher. Ein Fest. So lassen sich sogar die eisigen Nachttemperaturen ertragen. Verrückt, wie so manchen zarten Blüten das gar nichts ausmacht. Blühen einfach weiter. Außer die Blüten an den Zwetschgenbäumen. „Das war’s“, sagte gestern Walter, als er bei einem gemeinsamen Rundgang durch den Garten die bräunlichen Überreste an einem Zwetschgenzweig inspizierte. An der Tiefe seiner Stirnfalten war abzulesen, wie sehr ihn die ausbleibende Zwetschgenernte im kommenden Herbst mitnimmt.

Ich hoffe, Ihr seid besser dran und Eure Bäume haben noch alle Blüten an den Zweigen. Eine schöne Woche wünsche ich Euch,

Eure Monni

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Das Schreckgespenst gegenderter Sprache

Naja… Gender ist aber dann dich oft mal eine Vergewaltigung der deutsche Sprache. Mehrzahlen sind per Se Geschlechtsneutral, also kein Grund zu Gender, weil automatische beide Geschlechter einbezogen sind.
Beispiel: Der Autor, die Autorin, die Autoren.
Einzahlen Geschlechtsspezifisch zu benutzen finde ich völlig in Ordnung, aber Pfoten weg von den Mehrzahlen, liebe Leser!

Nike Leonhard - Fantasy und Historisches

Gendern? hat die Autorenwelt in einem Artikel gefragt, in dem sich Sandra Uschtrin dafür ausspricht und Andreas Eschbach dagegen. Bereits der bloße Akt der Unterwerfung unter eine politisch begründete Sprachregelung sei falsch, schreibt er. Kunst müsse frei sein. Wer ideologischen Sprachregeln folge, schaffe Propaganda, keine Kunst. Das „Gendern“ sei Ideologie, behauptet es doch, die Sprache „gerechter“ zu machen und die Welt gleich mit. Dabei mache es die Sprache in erster Linie formelhaft und hässlich.

Vor zwanzig Jahren hätte ich vermutlich zugestimmt, zumal ich mich auch heute noch mit dem großen Binnen-I schwer tue und Sterne nur am Himmel schön finde.*
Heute sehe ich das etwas differenzierter und in der Differenzierung fällt auf, dass bei der grundlegenden Abwehr drei Behauptungen vermischt werden. Dabei fange ich mal von hinten an:

  1. Gendern macht die Sprache formelhaft und hässlich.
  2. Gendern sei Ideologie.
  3. Gegenderte Sprache sei Propaganda.

Daraus folgt im Umkehrschluss, dass Eleganz und Leichtigkeit der Sprache durch…

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Werbeeinblendung

Eigentlich mache ich ja recht viel Werbung, so immer wieder, auf Twitter. Aber es sieht wohl eher so aus, als das ich einfach auch auf meinem Blog und natürlich auch auf Facebook etwas mehr Werbung schalten sollte. Twitter ist ja in der Hinsicht ein wenig lustiger als die anderen. Schnelle, kurze Texte und ein Link, schon hat man alles bei einander. Hier muss man wieder selbst Bilder setzen und verlinken.

Alle meine Bücher bisher gibt’s natürlich bei Amazon. Angeführt von meinem Bestseller: „Im Zeichen der Jägerin“ sowohl als Ebook als auch als Taschenbuch.

Aynurs Abenteuer haben zumindest in meinem Kopf bereits eine Fortsetzung, auch wenn mir Momentan ein wenig zu viel durch eben diesen schwirrt.

Schnurrig
Neko, Gizmo & Odin

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Osterkatzen oder Bewegungsstudie einer Katze oder das kindliche Wesen der Katzen – Zeichnung von Susanne Haun

Diese Galerie enthält 7 Fotos.

Ursprünglich veröffentlicht auf Susanne Haun:
? Meine Kommilitonin Cris (siehe hier) und ihre Familie haben Zuwachs bekommen: zwei junge Katzen mit dem Namen Ernie und Bert. ? Katze Ernie in Bewegung – Tusche auf Aquarellkarton – 17 x…

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Ohnmachtsanfälle für Deine Charaktere

Das Problem mit dem verlieren des Bewusstsein ist, dass der menschliche Körper durchaus sehr verschieden auf denselben Stress reagiert. Die simpelste und zuverlässigste Art ist die Sauerstoffversorgung zum Gehirn zu unterbrechen.
Andere Dinge wie Traumas durch harte Gegenstände, Stürze, Schläge oder dem Vulkanischen Nervendruckpunkt sind Dinge, die viel vom körperlichen Zustand beeinflusst werden.
Eine Ohnmacht bietet sich aber natürlich storytechnisch besonders dann an, wenn der Hauptcharakter gerade einfach alles gegeben hat oder voll auf die Nüsse bekommen hat. Wichtig ist aber eben immer, dass sich die Geschichte sinnvoll weiterentwickelt auch wenn gerade ein Charakter fehlt.
schnurrig
Neko, Gizmo & Odin

Frau Schreibseeles Schreibblog

Hei, hallo und herzlich willkommen,

vor Jahren habe ich an einem Schreibkurs teilgenommen, indem eine Mitteilnehmerin ihren Charakter in einer Szene hat ohnmächtig werden lassen. Unsere Schreibtrainerin hatte das nicht gut gefunden. Heute mache ich mir Gedanken darüber, ob sie recht hatte oder eben nicht.

Kurze Vorgedanken

Zwar kommt es eher selten vor, aber auch in Filmen können Charaktere aus diversen Gründen ausgeschaltet werden. Das bedeutet, sie sind kurzfristig für den weiteren Verlauf der Geschichte nicht verfügbar. Solche Kniffs können unterschiedliche Gründe haben und vor allem, unterschiedliche Auswirkungen.

Daher möchte ich erst einmal eine Worterklärung anbieten, was ich genau mit den Ohnmachtsanfällen meine. Danach ob sie überhaupt verwendet werden sollten oder nicht. Und natürlich auch wann.

Kurze Begriffsdefinition: Was meine ich mit Ohnmachtsanfällen?

Diesen Begriff hab ich gewählt, weil er einerseits ein wenig reißerisch ist und mir die Arbeit ein wenig erleichtern soll. Da bin ich jetzt ganz ehrlich.

Aber…

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Katze im Schafspelz

Monni's Welt

osterkatze

Fröhliches Eiersuchen nächste Woche.

Eure Monni

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Ei Ei Ei, wer braucht denn sowas? [Dinge, die die Welt nicht braucht – Osterspecial]

Hmm… wäre mir nichts aufgefallen… aber irgendwie bekommt man an jeder Ecke Hasen zu sehen 😉

gedankenteiler

Es ist mal wieder soweit. Ein Feiertag ist da, gefolgt von weiteren Feiertagen. Christlichen Feiertagen, allgemeinhin auch als Ostern bekannt. Die Wenigsten feiern es wohl tatsächlich (im christlichen Sinne), die meisten jedoch kaufen ein als würde es wieder Monate nichts geben und überhäufen Verwandte, die sie erst wieder zu Weihnachten sehen, mit Geschenken. Wie könnte es anders sein, als das auch die Industrie etwas von dem Kuchen pardon Osterei abhaben will. Hier eine kleine Auswahl von Dingen die man UNBEDINGT nicht zu Ostern braucht (und vermutlich auch den Rest des Jahres nicht):

Adventskalender war gestern

Es ist ja immer das gleiche. Kaum ist der Feiertag vorbei, sehnt man sich bereits nach dem nächsten. Besonders Kinder können das nächste Fest (vermutlich wegen den Geschenken) nicht abwarten. Abhilfe schafft ein Osterkalender. Ja, richtig gelesen. OSTERkalender. Er deckt zwar nicht die 40 Fastentage, aber zumindest an zehn Tagen gibt es Spielzeug und Zubehör…

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Neues Buchprojekt

Mirjam H. Hüberli

Vor Tagen sass ich am Exposé zu meinem neuen Buchprojekt mit dem Arbeitstitel »Mathilda & Yannis« (alleine beim Schreiben des Plots kullerte das eine oder andere Tränchen – hach!), welches aktuell bei meiner Agentin liegt. Das Warten auf ihre Rückmeldung fällt mir jedes Mal schwer, aber dieses Mal ist es noch heftiger, weil diese Geschichte anders ist, als alles, was ich bisher geschrieben habe.
Um mich abzulenken kritzelte ich am Wochenende die ersten Szenen der Leseprobe in mein Notizbuch und nun heisst es: Abtippen!

Erste Sätze:

»Mathilda & Yannis«
Es ist Montag. Keiner wie er im Buche steht.
Vielmehr scheint es ein verkleideter Freitag, der sich im Montagsmodus verirrt hat.

mathila und yannis_schnipsel

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